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Kulturelle Aneignungs- und Bewahrungsprozesse und deren mediale Resonanzen am Beispiel von „Kochwissen“

Vom 19. bis zum 20. November 2018 fand an der Johannes Gutenberg Universität Mainz ein interdisziplinärer Workshop statt, der der Weiterentwicklung des Projektes „Kulturelle Aneignungs- und Bewahrungsprozesse und deren mediale Resonanzen am Beispiel von ‚Kochwissen‘“ und dem Aufbau eines Forschungskonsortiums in diesem Forschungsfeld diente. Die gerade zum Abschluss kommende und von der Universität geförderte Pilotphase des Projektes von Christoph Bläsi (Buchwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Edith Blaschitz (Digital Memory Studies, Department für Kunst- und Kulturwissenschaften, Donau-Universität Krems) untersucht in einem „Mixed Methods“-Ansatz, der computergestützte und klassische geisteswissenschaftliche Methoden verbindet, in erster Linie Aneignungsprozesse von ‚fremdem‘ Essen in deutschsprachigen Kochbüchern im Zeitraum von 1950 bis 1980. Unterstützt werden die Projektpartner – auch auf dem jetzt vor ihnen liegenden Weg in Richtung Drittmittelförderung – von mainzed, dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften.

Workshop Zusammenfassung

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