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von Judith Schumacher. Mainz: Mainzer Buchwissenschaft 2018. 66 Seiten. ISBN: 978-3-945883-69-3, 8,99 €
Mit der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist die Gleichstellung von Regenbogenfamilien in Deutschland 2017 einen großen Schritt vorangekommen.
Doch wie groß ist eigentlich das Angebot an Bilderbüchern, die gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Elternschaften in Familien darstellen, die nicht der traditionellen Norm entsprechen? Wird dies als Normabweichung in den entsprechenden Büchern explizit thematisiert, oder können alternative Familienkonzepte als Selbstverständlichkeit unerklärt bleiben? Mit welcher Intention werden die betreffenden Bücher produziert, verbreitet und besprochen?
Judith Schumacher untersucht in ihrer Bachelorarbeit den deutschsprachigen Bilderbuchmarkt im Hinblick auf den Umgang mit gleichgeschlechtlichen Elternpaaren im Bilderbuch.
Diese Publikation ist Band 37 der Reihe Initialen, in deren Rahmen herausragende Abschlussarbeiten der Mainzer Buchwissenschaft erscheinen.
Die Autorin
Judith Schumacher  wurde 1993 in Kassel geboren. Vor ihrem Studium sammelte sie durch zwei Verlagspraktika erste Erfahrungen in der Buchbranche. Während ihres Studiums (Buchwissenschaft mit Beifach Germanistik) leitete sie als studentische Hilfskraft InDesign-Kurse, organisierte mit einer Hochschulgruppe Autorenlesungen und war Teil eines studentischen Projekts zum typografischen Gestalten. Ein Auslandssemester verbrachte sie in Leiden (Niederlande). Nach Abschluss Ihres Studiums absolvierte sie ein Praktikum im Lektorat des Magellan Verlags und begann den zweijährigen Fernkurs Kinder- und Jugendliteratur der Studien- und Beratungsstelle STUBE. Seit Februar 2018 ist sie Volontärin in der Redaktion des Loewe Verlags.

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