Jørgen Sneis

Kontakt

E-Mail: jsneis [at] uni-mainz.de
Sprechstunde SS 2017: Montags 16:15 Uhr
Büro: BKM-Gebäude (Kantstr. 2), Raum 109

Forschungsschwerpunkte

Literatur-, Philosophie- und Buchgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts

Theoriebildung und Methodologie in den textinterpretierenden Wissenschaften

Deutsch-skandinavische Kulturbeziehungen und literarisches Leben um 1900

Ästhetik und Poetik

Aktuelle Projekte

Vita

  • seit 10/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien an der Universität Mainz
  • 2012–2/2017: Promotion an der Universität Stuttgart
  • 2010–2012: Studium der Europäischen Literaturen und Kulturen (M.A.) an der Universität Freiburg
  • 2007–2010: Studium der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.) an der Universität Freiburg
  • 2006–2007: Erasmus-Aufenthalt an der Universität Duisburg-Essen
  • 2005–2006: Studium der Skandinavistik, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Oslo

Publikationen

  • Das ›Leben‹ des Werks. Der Werkbegriff im Spannungsfeld zwischen Ontologie, Interpretation, Ästhetik und Kanonbewusstsein [in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2018].
  • Exemplifikation und Argumentation und Jean Pauls Vorschule der Ästhetik [in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2017].
  • Faktischer und hypothetischer Intentionalismus. Einige Bedenken aus methodologischer Sicht gegen eine inzwischen etablierte Unterscheidung [in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2017]
  • Rekonstruktion als Interpretation. Überlegungen zu Roman Ingardens Versuch einer erkenntnistheoretischen Grundlegung der Literaturwissenschaft. In: Theorien, Methoden und Praktiken des Interpretierens, hrsg. von Andrea Albrecht, Lutz Danneberg, Olav Krämer und Carlos Spoerhase, Berlin/Boston 2015, S. 459–479.
  • Als ob – comme si – quasi. Zur Kontroverse zwischen Roman Ingarden und Käte Hamburger. In: Käte Hamburger. Kontext, Theorie und Praxis, hrsg. von Andrea Albrecht und Claudia Löschner, Berlin/Boston 2015, S. 177–213.
  • Randbemerkung zu einem Verweis auf Nicolai Hartmann in der zweiten Auflage von Käte Hamburgers Logik der Dichtung. In: Käte Hamburger. Kontext, Theorie und Praxis, hrsg. von Andrea Albrecht und Claudia Löschner, Berlin/Boston 2015, S. 215–220.
  • [Tagungsbericht] Möglichkeiten der Rechtfertigung von Interpretationshypothesen. Die hypothetisch-deduktive Methode in der Literaturinterpretation: Probleme und Perspektiven. Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS), Universität Freiburg, 9.–10.10.2014. In: Journal of Literary Theory (http://www.jltonline.de/index.php/conferences/article/view/678/1589).
  • [Rezension] Eckhard Lobsien: Schematisierte Ansichten. Literaturtheorie mit Husserl, Ingarden, Blumenberg. In: Scientia Poetica 17 (2013), S. 359–364.

Stipendien und Auszeichnungen

  • Postdoktorandenstipendium der S. Fischer Stiftung für Autoren- und Verlagsgeschichte (nicht angetreten)
  • Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung
  • Freiburger Förderpreis 2012 (vergeben vom Deutschen Seminar an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und vom Deutschen Literaturarchiv Marbach)