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david_oels

Kontakt

E-Mail: oels@uni-mainz.de
Büro: Zi. 03-506
Tel.: 06131-39 20094
Sprechstunde: mittwochs, 10-12 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung per eMail
www.sachbuchforschung.de

Themen der Lehre

Buchhandels- und Verlagsgeschichte 20. und 21. Jahrhundert
Theorien und Methoden der Buchwissenschaft
Sachbuch und Populärwissenschaft
Buch im Medienkontext
Buch in der Populärkultur

Forschungsschwerpunkte

Sachbuch und populäres Wissen
Verlagsgeschichte, insbesondere von der Weimarer Republik bis in die 1970er Jahre
Literatur- und Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts

Informationen

Aktuelle Forschungsprojekte

Sachbuch und Wissenstransfer
Buch und Buchhandel im Zweiten Weltkrieg
Quellenedition der Monatsberichte des Deutschen Verlags an den Verlag Franz Eher Nachf. 1940-1945

Vita

geb. 1972 in Marl (Westfalen)

1994-2001 Studium in Bochum und Berlin (Neuere deutsche Literatur, Philosophie, Psychologie, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Ältere deutsche Literatur, Anglistik)

2001 Magister Artium (Magisterarbeit: (Un-)Wahrscheinlichkeiten. Zur Konstruktion und Rezeption von Binjamin Wilkomirskis „Bruchstücke“)

2001-2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt „Die Veränderungen von Literatur und Literaturmarkt in einer zunehmend durch Marketing bestimmten Kultur“ von Professor Dr. Erhard Schütz, Institut für deutsche Literatur, Humboldt-Universität zu Berlin

2002-2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur, Humboldt-Universität zu Berlin

2009 Promotion (Dissertation: RowohltsRotationsRoutine. Sachbuch, Taschenbuch und der Rowohlt Verlag vom Ende der Weimarer Republik bis in die fünfziger Jahre).

seit 2011 Juniorprofessor für Buchwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Publikationen (in Auswahl)

Monographien

Rowohlts Rotationsroutine. Markterfolg und Moderniseirung eines Buchverlags vom Ende der Weimarer Republik bis in die fünfziger Jahre. Essen: Klartext 2013. http://www.klartext-verlag.de/bookdetail.aspx?ISBN=978-3-8375-0281-7

„Denkmal der schönsten Gemeinschaft“. Rudolf Borchardt und der Germanist Walther Brecht. Mit unveröffentlichten Briefen und Dokumenten 1898-1950. Rotthalmünster: Rudolf Borchardt-Archiv 2007 (= Titan. Mitteilungen des Rudolf Borchardt Archivs 11).

Herausgaben

Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen. Zeitschrift, erscheint zweimal pro Jahr hrsg. von David Oels, Michael Schikowski, Ute Schneider und Erhard Schütz. Jg. 2006-2007 Berlin: Weidler; Jg. 2008ff. Hannover: Wehrhahn. www.non-fiktion.de

Arbeitsblätter für die Sachbuchforschung. Online-Schriftenreihe. 2005ff.
http://www.sachbuchforschung.uni-mainz.de/arbeitsblatter/

Kulturimport. In: Handbuch Nachkriegskultur. Literatur, Sachbuch und Film in Deutschland (1945-1962). Hrsg. von Elena Agazzi und Erhard Schütz. Berlin und Boston 2013, S. 509-551.

Ratgeber. Hrsg. zus. mit Michael Schikowski. Hannover: Wehrhahn 2012 (Non Fiktion 1,2/2012).

Erhard Schütz: Echte falsche Pracht. Kleine Schriften zur Literatur. Hrsg. zus. mit Jörg Döring. Berlin: Verbrecher 2011.

Jürgen Thorwald. Hannover: Wehrhahn 2011 (Non Fiktion 1,2/2011).

Sachtexte für Kinder und Jugendliche. Hrsg. zus. mit Almuth Meissner und Henning Wrage. Hannover: Wehrhahn 2010 (Non Fiktion 1,2/2010).

Entropie. Hrsg. zus. mit Tim Sparenberg. Hannover Wehrhahn 2009 (Non Fiktion 2/2009).

Reportage. Hrsg. zus. mit Stephan Porombka und Erhard Schütz. Hannover: Wehrhahn 2009 (Non Fiktion 1/2009).

Sachbuch und populäres Wissen im 20. Jahrhundert. Hrsg. zus. mit Andy Hahnemann. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2008.

Recht, sachlich. Hrsg. zus. mit Stephan Porombka und Erhard Schütz. Hannover: Wehrhahn 2008 (Non Fiktion 1,2/2008).

Sachbuch, kanonisch. Hrsg. zus. mit Stephan Porombka und Erhard Schütz. Berlin: Weidler 2007 (Non Fiktion 2/2007).

Sachen und Sachlichkeit – die 1920er/30er Jahre. Hrsg. zus. mit Stephan Porombka und Erhard Schütz. Berlin: Weidler 2007 (Non Fiktion 1/2007).

DokuFiction. Hrsg. zus. mit Stephan Porombka und Erhard Schütz. Berlin: Weidler 2006 (Non Fiktion 2/2006).

Die Popularität des Sachbuchs. Hrsg. zus. mit Stephan Porombka und Erhard Schütz. Berlin: Weidler 2006 (Non Fiktion 1/2006).

Das BuchMarktBuch. Der Literaturbetrieb in Grundbegriffen. Hrsg. von Erhard Schütz u.a. Reinbek: Rowohlt 2005, 2., durchges. Aufl. 2010 [Mitherausgeber].

Hugo von Hofmannsthal – Walther Brecht. Briefwechsel. Mit Briefen Hugo von Hofmannsthals an Erika Brecht. Hrsg. zus. mit Christoph König. Göttingen: Wallstein 2005.

Der Briefwechsel Alfred Andersch – Günter Eich 1948 – 1972. Hrsg. zus. mit Angela Abmeier, Hannes Bajohr u.a. In: Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens 7 (2005), S. 47-74.

Briefwechsel Gottfried Benn – Richard Alewyn 1951-1956. Hrsg. zus. mit Valentin Beck, Tobias Bock u.a. In: Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens 5 (2003), S. 25-50.

Beiträge in Zeitschriften, Zeitungen, Lexika und Sammelbänden

Gerhard Boldt: Die letzten Tage der Reichskanzlei (1947); George Forestier: Ich schreibe mein Herz in den Staub der Straße (1952); Jürgen Thorwald: Es begann an der Weichsel. Das Ende an der Elbe (1949/50); Ernst von Salomon: Der Fragebogen (1951); Werner Keller: Und die Bibel hat doch recht (1955); Kulturimport. Einleitung; C. W. Ceram: Götter, Gräber und Gelehrte (1949)/Rudolf Pörtner: Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit (1959). In: Handbuch Nachkriegskultur. Literatur, Sachbuch und Film (1945-1962). Hrsg. von Elena Agazzi und Erhard Schütz. Berlin und Boston 2013, S. 159-162; 234-237; 253-255; 307-310; 369-371; 509-523; 607-611.

Die Zukunft des Sachbuchs. In: Zukunft der Literatur. Hrsg. von Heinz Ludwig Arnold. München 2013, S. 59-68 (Text + Kritik Sonderband).

Goldschatz des Wissens. Wozu brauchen wir eigentlich Sachbücher? Sie prägen den Zeitgeist – sogar dann, wenn sie nicht gelesen werden. In: Freitag vom 14. März 2013.

Wie und warum man Kochbücher verwendet. Eine empirische Studie. In: Ratgeber. Hrsg. von  David Oels und Michael Schikowski. Hannover 2012 (Non Fiktion 1,2/2012), S. 127-142 [zus. mit Anke Vogel].

Ratgeber – Es ist schön ein Weg-Weiser zu sein. Ein Werkstattgespräch mit Marion Grillparzer. In: Ratgeber. Hrsg. von David Oels und Michael Schikowski. Hannover: Wehrhahn 2012 (Non Fiktion 1,2/2012), S. 165-174 [zus. mit Sandy Holzer].

Wie das Sachbuch zum Sachbuch wurde. Die Werbegemeinschaft ‚das moderne sachbuch‘ (dms). In: Aus dem Antiquariat NF 10 (2012) Nr. 6, S. 275-282.

History Marketing – Zum Einsatz von Verlagsgeschichte im Rahmen der Zielgruppenansprache. In: Verlagsgeschichtsschreibung. Modelle und Archivfunde. Hrsg. von Corinna Norrick und Ute Schneider. Wiesbaden: Harrassowitz 2012, S. 93-112.

„Dichtung und viel Wahrheit“. Eine Poetik des Sachbuchs. In: Jürgen Thorwald. Hrsg. von David Oels. Hannover 2011 (Non Fiktion 1,2/2011), S. 9-17. http://www.sachbuchforschung.uni-mainz.de/artikel/alleartikel/non-fiktion-9/

„Wir handeln mit Dynamit“. Jürgen Thorwalds „Saga der Juden in Amerika“. In: Jürgen Thorwald. Hrsg. von David Oels. Hannover 2011 (Non Fiktion 1,2/2011), S. 159-188 [zus. mit Hannes Fischer und Nils Markwardt].

[Mitarb.]: Eine Skizze zur Verlagsgeschichte [der Droemerschen Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf.]. In: Jürgen Thorwald. Hrsg. von David Oels. Hannover 2011 (Non Fiktion 1,2/2011), S. 191-199 [zus. mit Lisa Penner-Moßner und Tanja Wendenius].

Bibliotheken-Bericht. Wie die „Onleihe“ das Buch rettet. In: Freitag vom 27. Oktober 2011. http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-onleihe

Von Eulen und Enten. Populäre Sachbücher bei Ullstein. In: Ullstein Chronik 1903-2011. Hrsg. von Anne Enderlein. Berlin: Ullstein 2011, S. 249-268.

„Primär eine sehr spannende Geschichte.“ Tilman Spreckelsen im Gespräch mit David Oels. In: Sachtexte für Kinder und Jugendliche. Hrsg. von David Oels, Almuth Meissner und Henning Wrage. Hannover 2010 (Non Fiktion 1,2/2010), S. 135-142.

Schicksal, Schuld und Gräueltaten. Populäre Geschichtsschreibung aus dem Geist der Kriegspropaganda: Jürgen Thorwalds ewiger Bestseller „Die große Flucht“. In: Die Zeit vom 22. Juli 2010. www.zeit.de/2010/30/Geschichte-Thorwalds-Flucht

„Dieses Buch ist kein Roman“. Jürgen Thorwalds „Die große Flucht“ zwischen Zeitgeschichte und Erinnerungspolitik. In: Zeithistorische Forschungen 6 (2009) 3, S. 367-390. www.zeithistorische-forschungen.de/16126041-Oels-3-2009

„Den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik angeben“. Zu einem unpassenden Beispiel in C.P. Snows Die zwei Kulturen. In: Entropie. Hrsg. von David Oels und Tim Sparenberg. Hannover 2009 (Non Fiktion 2/2009), S. 51-70.

Die Poesie der Naturwissenschaften. Ernst Peter Fischer im Gespräch. In: Poetik des Faktischen. Vom erzählenden Sachbuch zur Doku-Fiktion. Werkstattgespräche. Hrsg. von Annett Gröschner und Stephan Porombka. Essen 2009, S. 147-164 [zus. mit Stephan Porombka].

Rowohlts Rotationsroutine. Das moderne Taschenbuch in Deutschland und der rasante Aufstieg des Rowohlt Verlags nach 1945. In: Solitäre und Netzwerker. Akteure des kulturpolitischen Konservativismus nach 1945 in den Westzonen Deutschlands. Hrsg. von Peter-Uwe Hohendahl und Erhard Schütz. Essen 2009, S. 185-208.

Hauptmann der Propaganda. In: Der Spiegel vom 26. Mai 2008, S. 156-159 [zusammen mit Volker Hage und Klaus Wiegrefe]. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-57119401.html.

„… was ein Sachbuch eigentlich ist.“ In: Sachbuch und populäres Wissen im 20. Jahrhundert. Hrsg. von Andy Hahnemann und David Oels. Frankfurt am Main u.a. 2008, S. 7-17. http://www.sachbuchforschung.uni-mainz.de/wp-content/uploads/Was-ein-Sachbuch-eigentlich-ist.pdf

C.W. Ceram plant rowohlts deutsche enzyklopädie. Ein Fundstück. In: Die Popularität des Sachbuchs. Hrsg. von David Oels, Stephan Porombka und Erhard Schütz. Berlin 2006 (Non Fiktion 1/2006), S. 33-46.

Eine Frage der inneren Haltung. Ein Werkstattgespräch mit Stefan Klein. In: Die Popularität des Sachbuchs. Hrsg. von David Oels, Stephan Porombka und Erhard Schütz. Berlin 2006 (Non Fiktion 1/2006), S. 83-91 [zus. mit Annett Gröschner und Stephan Porombka].

Ceram – Keller – Pörtner. Die archäologischen Bestseller der fünfziger Jahre als historischer Projektionsraum. In: Geschichte für Leser. Populäre Geschichtsschreibung in Deutschland im 20. Jahrhundert. Hrsg. von Wolfgang Hardtwig und Erhard Schütz. Stuttgart 2005, S. 345-370.

Was Gedichte sind: „Der Versuch einer Übersetzung Gottes ins Neuhochdeutsche“. Zum Briefwechsel von Günter Eich und Alfred Andersch 1948 – 1972. In: Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens 7 (2005), S. 7-46 [zus. mit Jörg Döring].

„Hofmannsthal ist an allem Schuld“. Ein unbekannter Text Alfred Anderschs über Günter Eich. In: Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens 7 (2005), S. 87-93. Überarbeitete Fassung: „Hofmannsthal ist an allem schuld“. Alfred Andersch, Günter Eich und Hugo von Hofmannsthal. In: www.navigare.de/hofmannsthal/andersch.pdf.

Heun vs. Hauff. Die Kontrovers-Predigt vor dem preußischen Oberzensurkollegium. In: Wilhelm Hauff oder die Virtuosität der Einbildungskraft. In Verb. mit der Deutschen Schillergesellschaft hrsg. von Ernst Osterkamp, Andrea Polaschegg und Erhard Schütz. Göttingen 2005, S. 363-379 [zus. mit Andy Hahnemann].

Luciana Glaser: Das Fräuleinwunder ohne Fräulein. In: Das literarische Fräuleinwunder. Literatur von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Hrsg. von Christiane Caemmerer, Walter Delabar und Helga Meise. Frankfurt/M. 2005, S. 213-229.

Wissen und Unterhaltung im Sachbuch, oder: Warum es keine germanistische Sachbuchforschung gibt und wie eine solche aussehen könnte. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 15(2005) H. 1, S. 8-27. http://www.sachbuchforschung.uni-mainz.de/wp-content/uploads/2012/04/Arbeitsblaetter_Sachbuchforschung_01.pdf

Bestseller, Sachbuch. In: Das BuchMarktBuch. Der Literaturbetrieb in Grundbegriffen. Hrsg. von Erhard Schütz u.a. Reinbek 2005, S. 47-53; 323-327.

„A real-life Grimm’s fairy tale“. Korrekturen, Nachträge, Ergänzungen zum Fall Wilkomirski. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 14 (2004) H. 2, S. 373-390.

„Wir machen ein Gedicht“: Richard Alewyn bittet Gottfried Benn zum Symposium für kreatives Schreiben. Zum Briefwechsel von Gottfried Benn und Richard Alewyn 1951-1956. In: Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens 5 (2003), S. 7-24 [zus. mit Jörg Döring].

Netzlebenslinien. Probleme der Biographie im digitalen Zeitalter. In: Grundlagen der Biographik. Theorie und Praxis des biographischen Schreibens. Hrsg. von Christian Klein. Stuttgart, Weimar 2002, S. 129-142 [zus. mit Stephan Porombka].

Mit hundert Sachen erzählt. Sachbuch, Literatur und die Wiederkehr des Erzählens. In: literatur.com. Tendenzen im Literaturmarketing. Hrsg. von Erhard Schütz und Thomas Wegmann. Berlin 2002, S. 81-106. http://www.sachbuchforschung.uni-mainz.de/wp-content/uploads/Arbeitsblaetter_Sachbuchforschung_04.pdf

Rezensionen und sonstige Beiträge u.a. in: Frankfurter Rundschau, Geschichte der Germanistik, Non Fiktion, Zeitschrift für Germanistik, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, Der Tagespiegel, Freitag, humboldt spektrum, H-Soz-u-Kult, sachbuchforschung.de

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