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19.06.12 09:07 Alter: 339 Tage

Empfehlungen für den E-Mail-Verkehr mit DozentInnen

 

Manchmal ist es nicht einfach, die richtigen Worte zu finden. Aber wer sich angemessen auszudrücken weiß, hat es oft leichter, das angestrebte Kommunikationsziel zu erreichen. Deshalb möchten die DozentInnen des Institutes ihren Studierenden hier einige Anregungen für den eMail-Verkehr geben:

  • Wählen Sie eine aussagekräftige Betreffzeile. Unter „Re: Aw: Fw: **Hallöchen**“ können sich die wenigsten von uns etwas vorstellen.
  • Verwenden Sie eine angemessene Grußformel. Z.B. „Sehr geehrte/r“/„Liebe/r“ + den Namen (gemeint ist der Nachname) des Angeschriebenen. Nur „Hallo“ oder „Guten Tag“ wirkt etwas unhöflich.
  • Formulieren Sie Ihr Anliegen präzise und knapp in einem orthografisch korrekten Text. Benutzen Sie bei Gelegenheit auch Interpunktionszeichen. Für längere Fragen, besonders solche, die auch längere Antworten erfordern, besuchen Sie am besten die Sprechstunden.
  • Wenn Ihr Anliegen in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung steht, sollte Ihr Text (oder der Betreff) auch den Hinweis auf den genauen Kurs enthalten. Z. B. „Verlagstypen, Dienstag 18 Uhr“. Wenn Sie sich auf bereits erfolgte (z.B. mündliche) Absprachen oder dergleichen beziehen, wäre es schön, wenn Sie das die Empfängerin oder den Empfänger ebenfalls wissen ließen.
  • Verwenden Sie eine Schlussformel („Beste Grüße“/„Mit freundlichen Grüßen“/„Herzliche Grüße“ etc.) und unterschreiben Sie mit Ihrem vollständigem Namen, also mit Vor- und Nachnamen.
  • Wir möchten Ihnen auch raten, nach Möglichkeit die @students.uni-mainz.de-Adresse zu verwenden. Sie haben so deutlich mehr Speicherplatz als bei Freemail-Angeboten, wir wissen direkt, dass es sich um eMails von Studierenden handelt, die keinen Aufschub dulden, und Adressen wie mondmund@gmx.de , sexyhexy2000@hotmail.com oder bunny69@web.de wirken sowieso nur mäßig professionell.


Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten und grüßen herzlich

Ihre Dozentinnen und Dozenten am Institut für Buchwissenschaft